Team Kimya: Nathan Litmer

nathan litmer

Das Team Kimya heißt einen neuen Leiter der Geschäftsentwicklung für den nordamerikanischen Markt willkommen! Nathan Litmer, der seit Juni 2021 bei Kimya ist, soll die Bekanntheit unserer Marke in den USA und Kanada durch den Aufbau neuer Partnerschaften und Kollaborationen mit Direktkunden steigern. Nathan hat die additive Fertigung erst vor Kurzem entdeckt, ist aber bereits von deren Möglichkeiten absolut begeistert und davon überzeugt, dass es sich um eine Technologie handelt, die jedes Unternehmen von Anfang an nutzen sollte. Wir haben unserem neuen Mitarbeiter ein paar Fragen gestellt, um mehr über seinen beruflichen Werdegang und seine Ambitionen zu erfahren: Willkommen bei KIMYA, Nathan!

Kannst Du Dich kurz vorstellen und uns etwas zu Deiner beruflichen Laufbahn sagen?

Hallo, ich heiße Nathan Litmer. Ich bin Leiter der Geschäftsentwicklung von KIMYA für den nordamerikanischen Markt. Die Geschichte meiner beruflichen Laufbahn ist recht einfach. Nachdem ich 2009 mein Diplom an der Northern Kentucky University erhalten hatte, habe ich eine Stelle als Verkäufer in einem deutschen Unternehmen im Bereich der Luftaufbereitung angenommen, das eine Filiale in den USA hatte. Ich war in dieser Branche und diesem Unternehmen 12 Jahre lang tätig, wodurch ich meine Kompetenzen erweitern und in die Führungsstruktur des Unternehmens aufsteigen konnte. Was mein Privatleben betrifft, habe ich mit 24 Jahren geheiratet und bin mittlerweile glücklicher Vater von zwei Kindern. Mein 9-jähriger Sohn ist begeisterter Baseballspieler, meine 5-jährige Tochter interessiert sich hauptsächlich für Tanz und Fußball. Für mich war es bei der Auswahl des Unternehmens, in dem ich meine Laufbahn fortsetzen wollte, immer ein wichtiger Faktor, die Möglichkeit zu haben, während ihrer Kindheit „präsent“ zu sein. Mit 36 Jahren bin ich jetzt bereit, eine neue Herausforderung anzunehmen. In einer eher traditionellen Branche zu arbeiten, war eine hervorragende Erfahrung, um dazu zu lernen und zu wachsen, aber ich war an einem Punkt angekommen, an dem ich mich nach einer neuen Herausforderung umsehen wollte. Der Einstieg bei KIMYA im Juni 2021 war daher eine logische Konsequenz, sowohl in privater als auch beruflicher Hinsicht.

ARMOR-IIMAK NORTH AMERICA
ARMOR-IIMAK NORTH AMERICA, Hebron, KY

Wie hast Du die additive Fertigung entdeckt?

Ehrlich gesagt, muss ich zugeben, dass ich die additive Fertigung nicht wirklich entdeckt habe, sie hat vielmehr mich entdeckt. ARMOR USA suchte für den nordamerikanischen Markt einen Leiter der Geschäftsentwicklung für seinen 3D Geschäftsbereich, bekannt unter dem Namen KIMYA. Dank unserer beidseitigen Rekrutierungsbemühungen haben wir uns dann kennengelernt. In meinem vorherigen Job hatte ich Stabilität, eine Führungsposition und Komfort. Wenn ich also die Stelle wechseln wollte, musste es der „richtige“ Jobwechsel, zum „richtigen“ Zeitpunkt und in das „richtige“ Unternehmen sein. Zum Glück entsprachen das Unternehmen, die Vision und die Ziele von KIMYA dem, was ich mir für meine zukünftige Karriere vorgestellt hatte. Seit Juni 2021 haben wir die notwendigen kommerziellen Beziehungen aufgebaut, um dieses Abenteuer zum Erfolg zu führen.

Welches sind Deine Hauptaufgaben bei KIMYA?

Ich bin Leiter der Geschäftsentwicklung für den nordamerikanischen Markt, mit einem Schwerpunkt für die USA und Kanada. Der amerikanische Markt der additiven Fertigung ist weitgehend gesättigt, daher ist es entscheidend, unsere Rolle in diesem Raum klar zu definieren. Die oberste Priorität bestand darin, gute Beziehungen mit den OEM, den Händlern und Direktkunden aufzubauen, um anschließend Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu schaffen, wobei der Schwerpunkt auf Lösungen mit Mehrwert gelegt werden sollte. Diese Maßnahmen werden dazu beitragen, die Marke KIMYA auf regionaler und nationaler Ebene zu fördern. Seien wir ehrlich, wenn Sie Ihre Produkte nicht zusammen vermarkten und ihren Erfolg öffentlich verkünden, haben Sie in diesem Bereich keine Chance, erfolgreich zu sein. Dies ist sicherlich eine Herausforderung, aber eine Herausforderung, die ich gerne annehme.

ARMOR-IIMAK North America soutient KIMYA dans la distribution des ses produits

Was gefällt Dir am besten an dieser Technologie?

Es handelt sich um eine Technologie, mit der Sie eine Idee verwirklichen können! Die vollständige Personalisierung eines Druckteils ist wirklich einzigartig, traditionelle Herstellungsverfahren können dies oft nicht erreichen. Ich denke, dass das größte Hindernis an der allgemeinen Verbreitung dieser Technologie darin besteht, dass die Allgemeinheit nicht genug darüber informiert ist, wie sie in Verbindung mit traditionellen Herstellungsverfahren genutzt werden kann. Diese Herausforderung bietet eine neue Chance, branchenfremde Personen über die Möglichkeiten der additiven Fertigung aufzuklären.

Wie siehst Du die Zukunft der additiven Fertigung?

Meiner Meinung nach wird immer ein Bedarf nach hoher Effizienz und Optimierung bestehen. Mit der Zeit, wenn sich die Gesellschaft an die Vorteile der additiven Fertigung gewöhnt hat, können wir einen Aufwärtstrend dieser Technologie beobachten. Mit 36 Jahren ist sie neu für mich, aber mittlerweile hat das Bildungswesen diese Methoden und Praktiken bereits in das Lehrprogramm für viel Jüngere aufgenommen, im Rahmen der STEM-Programme. Die Integration der additiven Fertigung in das Bildungssystem trägt dazu bei, dass diese Technologie in Zukunft immer mehr Teil des Alltags wird. Für mich ist es extrem spannend, Teil dieser Bewegung zu sein!