KIMYA erweitert seine 3D-Hochleistungsdruckerflotte

KIMYA erweitert seine 3D-Hochleistungsdruckerflotte am Standort Les Sorinières, in der Nähe von Nantes. Diese teils durch das Konjunkturprogramm „Plan France Relance“ finanzierte Investition ermöglicht KIMYA, seine Produktionsanlage auf ein noch höheres Leistungsniveau zu bringen.

Eine noch leistungsstärkere 3D-Druckerflotte

KIMYA erweitert seine 3D-Hochleistungsdruckerflotte am Standort Les Sornières, in der Nähe von Nantes. Ein neuer miniFactory Ultra 3D-Drucker, der mit Hochleistungsmaterialien wie PEEK, PEI (ULTEM) und PEKK kompatibel ist, wurde bereits im Mai 2021 installiert. Ein Industriedrucker soll die Produktionsstätte von KIMYA bis Ende 2022 vervollständigen. Mit der Anschaffung dieser Hochleistungsdrucker verstärkt KIMYA sein Angebot Kimya Factory, d. h. die kundenspezifische Produktion von Fertigteilen für Industriekunden.

« Mithilfe dieser neuen Investitionen setzen wir die Diversifizierung unseres Leistungsangebots für die Industrie fort und verbessern gleichzeitig die Zuverlässigkeit unserer Produktionsanlage im Kontext eines stark wachsenden Marktes. Durch die Erweiterung unserer 3D-Druckerflotte können wir unseren Industriekunden eine noch anpassungsfähigere und flexiblere Betreuung anbieten“, so Pierre-Antoine Pluvinage, Business Manager bei KIMYA.

Pierre-Antoine Pluvinage, Business Director at KIMYA

3D-Druck im Dienste der lokalen Produktion

Mit diesen neuen Druckern ist KIMYA in der Lage, sein Angebot kontinuierlich zu verbessern, um sowohl die lokale Produktion als auch die Rückverlagerung industrieller Projekte ins Inland zu unterstützen. Dank der Beihilfen des französischen Konjunkturprogramms „Plan France Relance“, welches die französische Wirtschaft durch Investitionen nachhaltend verändern und für die Industrie der Zukunft vorbereiten soll, konnte KIMYA sein Bestreben, näher an den Kunden zu sein und zur Rückverlagerung der Industrie ins Inland beizutragen, verdeutlichen.

« Wir sind davon überzeugt, dass Industrie der Zukunft und lokale Produktion gleichbedeutend sind. Indem wir der Industrie die Möglichkeit bieten, Produktionsprozesse zu erneuern, hat die additive Fertigung eine echte Hebelwirkung auf die Industrie 4.0. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir für dieses Projekt, mit dem wir die Industrie ins Inland zurückverlagern können – ein Anliegen, das KIMYA sehr am Herzen liegt – finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten haben“, erklärt Pierre-Antointe Pluvinage abschließend.