Energie-,industrie-und elektronikbranche

3D-DRUCK IN DER ENERGIE-INDUSTRIE- UND ELEKTRONIKBRANCHE

Die additive Fertigung führt zu einer neuen industriellen Revolution, die nach und nach alle Branchen erreicht. Der 3D-Druck bietet mehr Flexibilität und ermöglicht, geometrisch komplexere Teile zu konstruieren und dabei die Montagezeiten, die Produktionsdauer sowie die Kosten zu senken. Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, dass Ingenieure ihre Kreativität ausleben können, da ihnen mehr Flexibilität ermöglicht wird. Sie können im Gegensatz zu herkömmlichen Fertigungsprozessen zu sehr geringen Kosten für das Prototyping Innovationen schaffen. Außerdem wird die Auftragsfertigung von Ersatzteilen durch 3-Drucker, die von immer mehr Industrieunternehmen angeschafft werden, stark erleichtert. Die additive Fertigung ist die perfekte Lösung für alle Industriebranchen, die das Ziel haben, zu innovieren, an Flexibilität zu gewinnen, Lagerbestände zu verringern sowie die Supply Chain zu vereinfachen.

 

Die Energie-, Industrie- und Elektronikbranche setzt auf 3D!

 

Es gibt zahlreiche Beispiele aus der Industriebranche, die den 3D-Druck begeistert nutzen, um ihre Produktionsprozesse zu verbessern! Die Abteilung für Prototyping bei Schneider Electric bestätigt beispielsweise, dass ihre Produktionsprozesse für die Fertigung von innovativen Produkten durch maßgeschneiderte, 3D gedruckte Spritzgussformen, die den Standards des Unternehmens entsprechen, um 60 % beschleunigt werden konnten. Bosch wiederum konnte die Produktionskosten für eine Roboterbacke dank 3D-Druck durch 100 teilen. Wichtige Akteure der Elektronikbranche wie Jabil oder Flex haben ebenfalls die additive Fertigung in ihre Prozesse eingebunden, um an Flexibilität gegenüber ihren Kunden zu gewinnen und sehr schnell Prototypen und maßgeschneiderte Fertigteile entwickeln zu können. Auch große Ölkonzerne, die ständig nach komplexeren und effizienteren Produkten Ausschau halten, interessieren sich für bestimmte innovative 3D Materialien, wie die sehr leistungsstarken Thermoplaste. Shell hat beispielsweise innovative Prototypen konstruiert, um Unterwasserarbeiten, die in der Regel zeitaufwendig und mit Risiken behaftet sind, zu erleichtern. In der Kunststoffindustrie sind 3D-gedruckte Metallteile ebenfalls sehr gefragt. Durch die in Rekordzeit gefertigten Formen kann die Produktivität und die Energieeffizienz gesteigert werden.

 

Die geläufigsten 3D-Anwendungen in der Energie-, Industrie- und Elektronikbranche

  • Bauteile, Wärmetauscher, Elektromotoren  
  • Reaktorteile
  • Kunststoff-Spritzgussformen
  • Roboterteile
  • Metalldruck
  • Autobatterien
  • Gedruckte elektronische Schaltkreise
  • Sensoren
  • Werkzeuge